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Die Asche meiner Mutter: Irische Erinnerungen, by Frank McCourt

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"Schlimmer als die gewöhnliche unglückliche Kindheit ist die unglückliche irische Kindheit", schreibt Frank McCourt in Die Asche meiner Mutter. "Schlimmer noch ist die unglückliche katholische irische Kindheit." Willkommen, also, zum Gipfel der unglücklichen katholischen irischen Kindheit. 1930 in Brooklyn als Kind der erst kurz zuvor eingewanderten Iren Malachy und Angela McCourt geboren, wuchs Frank in Limerick auf, nachdem seine Eltern wegen der schlechten Aussichten in Amerika nach Irland zurückgekehrt waren. Es stellte sich bald heraus, daß die Aussichten in der alten Heimat auch nicht besser waren -- nicht mit Malachy als Vater. Er ist ein chronisch arbeitsloser und nahezu arbeitsunfähiger Alkoholiker und erscheint wie die Vorlage vieler unserer beleidigenden Klischees vom betrunkenen irischen Mann. Fügen wir dem ganzen noch bittere Armut, häufige Todesfälle und Krankheit hinzu, haben wir alle Voraussetzungen für eine wahrhaft schwierige Kindheit. In McCourts fähigen Händen liefert dieser Stoff glücklicherweise auch alle Voraussetzungen für eine bezwingende Erzählung.
Klappentext
»Natürlich hatte ich eine unglückliche Kindheit; eine glückliche Kindheit lohnt sich ja kaum. Schlimmer als die normale unglückliche Kindheit ist die unglückliche irische Kindheit, und noch schlimmer ist die unglückliche irische katholische Kindheit.« Frank McCourts Erinnerungen an seine Jugend in den dreißiger und vierziger Jahren gehören zum Schrecklichsten und zugleich Schönsten, was je über Irland und die irische Seele geschrieben wurde. »Jede dieser 500 Seiten bedeuten ein neues Abenteuer.« Süddeutsche Zeitung »›Die Asche meiner Mutter‹ ist so gut - sie verdient eine Fortsetzung.« New York Times
Alle Produktbeschreibungen
Produktinformation
Taschenbuch: 539 Seiten
Verlag: btb; Auflage: 7. (Juli 1998)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 9783442723072
ISBN-13: 978-3442723072
ASIN: 3442723078
Größe und/oder Gewicht:
11,7 x 3,2 x 18,7 cm
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4.3 von 5 Sternen
167 Kundenrezensionen
Amazon Bestseller-Rang:
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Frank McCourt erzählt gespickt mit feinem Wortwitz von seiner entbehrungsreichen und turbulenten Kindheit und Jugend erst im New York in den dreissiger Jahren und dann in der "richtigen" Heimat Irland. Frank McCout schafft es, seine Geschichte aus der Situation des Kindes, das er damal war, authentisch zu schildern. Die Gefühle und Eindrück aus der Sicht des damaligen kleinen Jungen Frank ehrlich zu vermitteln.Wie die Familie praktisch ständig am Rande des verhungerns stand, und selten wusst, wo sie die nächste Mahlzeit bekommen könnten.Der Vater, eigentlich ein anständiger Mann, der seine Familie nicht züchtigte und der sie im Grunde liebte, war vom Dämon der Alkoholsucht vereinnahmt und versoff regelmässig die ohnehin kärgliche staatliche Arbeitslosenunterstützung.Die Mutter, oft verzweifelt und depressiv und in jeder Hinsicht desillisioniert versuchte, die eh schon von Hunger und Krankheit dezimierte Familie irgendwie am Überleben zu halten.Aber Frank versucht schliesslich, aus diesem Elend herauszukommen - er will zurück ins heissersehnte Amerika und geht einige Wagnisse ein, um dieses Ziel schliesslich zu erreichen.Ein Roman, in dem man buchstäblich zu versinken droht, mit viel Wortwitz garniert. Keine einzige Seite in "Angelas Ashes" hat mich gelangweilt.
Wir mussten damals in der Schule den Film auf Englisch anschauen, und später einen Bericht darüber schreiben.Der Film ging mir dermaßen ans Herz, dass ich kurz darauf auch das Buch lesen wollte.Das Buch ist eindeutig noch eine Spur heftiger, trauriger, ausführlicher.Erzählt wird die Geschichte des Jungen Frank McCourt,der sein Aufwachsen im Irland der 30er und 40er Jahre schildert.Seine Mutter gebärt ein Kind nach dem anderen, sein Vater ist Alkoholiker.Die Familie ist mehr als nur arm, oft reicht das Geld nicht mal für das Allernötigste.Frankie, wie er von allen genannt wird, muss und will versuchen, trotzdem etwas aus sich zu machen, irgendwie,um von der grünen Insel in die neue Welt Amerika aufbrechen zu können, dorthin zurück, wo er Jahre zuvor geborenwurde.McCourt versteht es, den Geist dieser Zeit genau einzufangen und wiederzugeben.Man trauert mit ihm um all die Verluste und Entbehrungen, welche er erleiden musste, vor allem deshalb,weil das Buch autobiographisch ist und sich wirklich alles so abgespielt haben musste in dieser Zeit.Frank McCourt hat seinen Traum letzten Endes doch noch wahr gemacht, er ist einer von den ganz Großen geworden.
Frank McCourts irische Erinnerungen, die er unter dem Titel "Die Asche meiner Mutter" vor einigen Jahren veröffentlicht hat, wurden, von der Literaturkritik hochgelobt, in Radio-, Fernsehsendungen besprochen und in den Printmedien auf breiter Front diskutiert. Frank McCourt war Gast in Talkshows und sprach vor den Mikrofonen der Rundfunkanstalten über sein Buch. Mit einem Satz: Er hatte einen Bestseller veröffentlicht, der mittlerweile ja auch verfilmt ist. Sein Bruder Malachy McCourt hat sich ebenfalls mit einem Buch dem Lesepublikum vorgestellt, aber bei weitem nicht an den Erfolg seines älteren Bruders anknüpfen können."Die Asche meiner Mutter" erzählt von der unglaublichen Armut, von Hunger, Verachtung, Beleidigungen durch Mitmenschen und der Hoffnungslosigkeit einer Kindheit. Der Vater, ein Trinker, lässt seine Familie immer wieder im Stich, die Mutter ist schwach, krank und hilflos, die Kinder, von denen Frank der Älteste ist, sind auf sich selbst angewiesen."Irische Erinnerungen", wie McCourt sie nennt, sind mit Sicherheit auch heute noch und auch außerhalb Irlands an der Tagesordnung, wenn man hört, wie viele Kinder in unserem Staat an der Armutsgrenze leben - wenn auch vielleicht nicht ganz so krass wie damals in Irland.Ich habe das Buch bei seinem Erscheinen gelesen und mir jetzt die Kindle-Edition gekauft. Die Betroffenheit beim Lesen ist die gleiche, wenn nicht noch schlimmer. Trotzdem ist der Titel nach wie vor lesenswert und vor allem: Er macht mich sehr nachdenklich.
Frank McCourt berichtet hier über seine Kindheit und Jugend in Irland in den 30er und 40er Jahren. Geboren ist er als Kind irischer Einwanderer in New York, aber im Alter von 4 Jahren ist die Familie aufgrund der Wirtschaftskrise zurück nach Irland gezogen. Hier beginnt der Roman, und hier erlebt die Familie auch eine sehr schlimme Zeit, geprägt von Armut und Hunger. Er schildert hier wirklich sehr beeindruckend die schlimmen Verhältnisse des Lebens und die Probleme der einfachen Leute, Alkoholprobleme, Arbeitslosigkeit, Krankheit. Aber trotz dieser schlimmen Zustände schafft es McCourt, nie die Hoffnung aufzugeben und auch nie den Humor zu verlieren. Der Roman endet im Alter von 19 Jahren, als Frank nach Amerika auswandert. Dort spielt dann der zweite Band des Romans, den ich auch bald noch lesen will. Auch kann ich den Film zum Roman sehr empfehlen.Ich bin wirklich schwer beeindruckt von den Kindheitserinnerungen McCourts, das Buch hat mich sehr berührt. Was für eine harte Zeit, und ich finde die Schreibweise beeindruckend, wie gut McCourt es schafft diese kindliche Sichtweise rüberzubringen, und auch wie er die Traurigkeit und den Humor vereint.
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